In diesem Experiment wollte ich die Reichweite meiner LinkedIn-Beiträge nutzen, um Traffic für meine Website zu generieren.

Die Idee: Ich setze unter jedem meiner Beiträge einen Kommentar, der auf meinen Bloghinweist, selbst wenn der Beitrag nichts mit meinem Blog oder einen Artikel auf meinem Blog zu tun hat. Dadurch nutze ich die Reichweite, um eine generelle Aufmerksamkeit für meine Seite zu schaffen.

 

Meine Hypothese:

WENN sich ca. 10 % der Personen, die meine Beiträge sehen für das Thema interessieren und dadurch meinen Blog besuchen, DANN steigen die Besucher um ca. 20 am Tag, WEIL mein Blog einen Themenbezug zu meinen Beiträgen hat.

 

Das Ergebnis:

Leider habe ich das Ganze etwas vermasselt. Ich bin kurz vor dem Experiment von Google Analytics auf Statify gewechselt, um den Besuchern die Cookies zu ersparen (Statify benötigt keine Cookie-Zustimmung für das Tracking).

Allerdings erfasst Statify nur die Seitenaufrufe und nicht die Besucher.

Dennoch hatte ich in der ersten Woche, in der ich meinen Blog unter jedem Beitrag verlinkt habe, laut Statify 336 Seitenaufrufe.

Zum Vergleich: Laut Google Analytics hatte ich für den ganzen September nur 147 Seitenaufrufe.

Das lässt zumindest darauf schließen, dass es ein paar mehr Besucher geworden sind.

 

Fazit:

Trotz vermasselten Tracking kann ich dir empfehlen, dass du das Ganze einmal testet und beobachtest, wie sich die Zugriffszahlen/Aufrufe für deine Website oder deinen Firmenblog verändern. Mir hat es bisher sowohl E-Mail-Abonnenten, als auch zusätzliche Leser gebracht. Daher wird das Experiment auch weitergeführt.

 

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Was hältst du von dem Experiment? Schreibe mir gerne einen Kommentar.

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