Das ist eine komplette Anleitung dafür, wie du deine Startseite so aufbaust, dass sich dein Besucher näher mit deiner Website beschäftigt und letztendlich zum Lead wird.

Die Startseite spielt eine besondere Rolle auf deiner Website. Diese ist oft der erste Berührungspunkt mit deinem Unternehmen und ebnet den Weg zur Leadgenerierung.

Ich habe mir einmal die Webseiten und insbesondere die Startseiten der erfolgreichsten B2B-Start-ups angeschaut und analysiert.

Dadurch wollte ich herausfinden, ob es ein Muster gibt, welches sich auf Webseiten erfolgreicher Unternehmen wiederfindet.

Dabei ist mir ein interessantes Muster aufgefallen, welches ich dir in diesem Beitrag vorstellen will.

Außerdem zeige ich dir:

  • Welche Elemente die Startseiten der erfolgreichsten B2B-Start-ups enthalten.
  • Wie du das Ganze für dich umsetzt.
  • Eine komplette Anleitung (PDF), mit der du eine erfolgreiche Startseite aufbauen kannst.

Also legen wir los.

Für die Analyse habe ich eine Liste von gründer.de (20 erfolgreichsten Startups) mit den erfolgreichsten Startups 2020 genommen.

Anschließend habe ich alle B2B-Unternehmen herausgesucht und deren Webseiten analysiert.

Da ich davon überzeugt bin, dass der Aufbau der Startseite für eine erfolgreiche Leadgenerierung ausschlaggebend ist, habe ich mich in diesem Beitrag primär auf die Startseite konzentriert.

Wie also sollte eine erfolgreiche Startseite aussehen?

Auf deiner Startseite solltest du deinen Kunden innerhalb weniger Sekunden sagen, was du machst, wie du seine Probleme löst und wie er das bekommt, was du ihm anbietest.

Genau das findet man auf den Startseiten der erfolgreichen B2B-Startups wieder.

Wichtig dabei ist, dass du alles so einfach und klar verständlich wie möglich gestaltest.

Unser Gehirn hasst es, wenn Informationen schwer verständlich sind oder es danach suchen muss. Sobald du deinen Besucher verwirrst, hast du ihn also schon verloren.

Also merke: je einfacher, desto besser.

Alle der analysierten Startups nutzen einen ähnlichen Aufbau und gleiche Elemente auf der Startseite.

Welche das sind?

Das zeige ich dir jetzt.

 

Eingangsbereich der Website

 

Angefangen im Eingangsbereich der Website (auch Above the Fold-Bereich, also der Bereich, der ohne weiteres Scrollen erkennbar ist).

 

Logo

 

Das Logo befindet sich bei (fast) allen Unternehmen standardmäßig links oben.

Gut so.

Mittlerweile ist jeder Internetnutzer daran gewöhnt und weiß, dass er mit einem Klick links oben wieder auf die Startseite kommt.

Startseite-Aufbau-Leadgenerierung

Navigation

 

Auffällig ist, dass viele der Unternehmen wieder mehr statt weniger Navigationspunkte haben.

Aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit, sinnvoll und wesentlich übersichtlicher. Dadurch ist jeder Punkt sichtbar und einfach zu erreichen.

Vorausgesetzt, das Ganze sieht ordentlich aus und ist nicht überfüllt.

Die Unternehmen, die weniger Navigationspunkte nutzen, nutzen sogenannte „Mega-Menüs“.

Das bedeutet, mit Klick öffnet sich ein großes Fenster und dort sieht man alle Auswahlmöglichkeiten auf einen Blick.

Auf jeden Fall die bessere Alternative im Gegensatz zu den typischen verschachtelten Dropdown-Menüs.

Denn: je einfacher, desto besser.

Mega-Menü

Call to Action

 

Die meisten Unternehmen nutzen einen Call to Action (CTA) innerhalb der Navigation.

Dieser CTA wiederholt sich dann noch einmal im Header selbst und ist weiterhin öfter auf der Startseite verteilt.

Sinnvoll?

Definitiv.

Wenn du immer und immer wiederholst, was du von deinem Kunden willst, dann weiß er irgendwann, wohin die Reise gehen soll und ist unterbewusst gewillter, deiner Aktion zu folgen.

Hat er genug Informationen gesammelt, nutzt er deinen Aufruf.

Wichtig ist dabei nur, dass du bei einem oder maximal zwei Call to Action pro Seite bleibst.

Warum?

Zu viele verschiedene CTA verwirren.

Wie bereits erklärt, wenn du deinen Besucher verwirrst, ist er schneller weg, als du schauen kannst.

Call to Action

Ein weiterer Grund, warum diese Anordnung des CTA sinnvoll ist, ist die Blickrichtung.

Diese geht standardmäßig von links oben nach rechts oben, über die Mitte, nach links unten und weiter nach rechts unten.

Blickrichtung

Headline

 

Des Weiteren haben alle Unternehmen eine aussagekräftige Headline, welche die Aufmerksamkeit des Lesers erregt.

Zudem nutzen die meisten Unternehmen eine ergänzende Subheadline. Diese erklärt kurz und knapp, was das Unternehmen macht.

Wichtig:

Die Headline ist die erste Werbebotschaft, die dein Kunde sieht.

Diese muss sitzen.

Zusammen mit der Subheadline muss das Ganze deinem Kunden auf Anhieb ansprechen und ihm klipp und klar sagen, ob du sein Problem lösen kannst. Nur dann erreichst du, dass sich dein Besucher überhaupt mit deiner Website beschäftigt.

Wie du funktionierende Headlines gestalten kannst, zeige ich dir hier.

Headline

Headerbild

 

Neben der Headline kann auch das Bild ausschlaggebend sein.

Viele der Unternehmen arbeiten hier mit Emotionen.

Sie nutzen Bilder von Menschen, die lachen, lächeln oder einfach glücklich sind. Das erweckt unterbewusst einen positiven Eindruck.

Den Einsatz von lachenden Personen und dadurch positiven Emotionen kann ich dir nur empfehlen. Dadurch schaffst du eine Umgebung, in der sich dein Websitebesucher wohlfühlt.

Allerdings sollte das Ganze zu deinem Unternehmen passen.

Auch die Statistik beweist, dass Emotionen positiven Einfluss auf die Leadgenerierung nehmen kann. Folgende Statistik besagt, das Emotionen, 56 % der Kaufentscheidungen beeinflussen. Zwar ist das Ganze nicht auf Webseiten oder Bilder bezogen, aber ich denke, die Wirkung durch den positiven Einsatz von Emotionen lässt sich ganz gut übertragen. (Emotionen beeinflussen Kaufentscheidungen)

Emotionales-Bild

Fazit: Above the Fold-Bereich

 

Innerhalb des Above the Fold-Bereichs schaffst du mit einer Kombination aus richtigem Bild, der passenden Headline und deinem Call to Action die passende „Umgebung“ für deinen Besucher.

Am besten kannst du dich hierfür an folgende Fragen orientieren, diese solltest du mit deinem Eingangsbereich beantworten:

  • Was bietest du an? (Das verdeutlichst du mit deiner Headline, Subheadline + deinem Bild im Header)
  • Wie hilft es, das Problem des Besuchers zu lösen? (Das verdeutlichst du auch mit deiner Headline, Subheadline + deinem Bild im Header)
  • Was muss er dafür tun, um das Ganze zu bekommen? (Das verdeutlichst du mit deinem Call to Action)

Der Bereich dient also klar dazu, einfach und verständlich darzustellen, was deinem Besucher auf deiner Seite erwartet.

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Mittelteil der Website

 

Scrollt man weiter, variiert das Ganze von Unternehmen zu Unternehmen.

Einige binden im nächsten Schritt sogenannte Trust Signs ein.

Das heißt, Firmenlogos von Partnern oder Kunden oder auch Presselogos, in denen das jeweilige Unternehmen erwähnt wurde.

Wichtig ist hierbei, dass du nicht zu viele einbindest, sonst wird’s unübersichtlich und unglaubwürdig.

Ich würde dir empfehlen, 4–5 der bekanntesten Logos zu nehmen.

Am besten noch mal kurz mit deinen Kunden/Partnern abklären, ob du die Logos nutzen darfst.

Trust Signs

Im nächsten Verlauf ähneln sich die Elemente auf den Webseiten.

Allerdings muss man hier unterscheiden.

Unternehmen, die ein physisches Produkt anbieten und Unternehmen, die einen Service oder eine Dienstleistung anbieten.

 

Unternehmen mit einem physischem Produkt:

 

Beschreiben im weiteren Verlauf die Funktionsweise des Produktes sowie dessen Anwendungsmöglichkeiten.

Oder schreiben hier die Kurzform ihrer Geschichte (Brandstory). Die lange Form gibt es dann meist auf der „Über uns“-Seite.

 

Unternehmen mit einem Service/einer Dienstleistung:

 

Beschreiben im weiteren Verlauf den Prozess.

Prozess heißt, wie die Zusammenarbeit oder die Nutzung der Plattform abläuft.

Das macht auch superviel Sinn.

Erklärt dein Eingangsbereich beispielsweise das, was deinem Besucher auf deiner Seite erwartet, dann sollte der nächste Schritt sein, dass du ihm zeigst, wie die Zusammenarbeit mit dir abläuft.

Das schafft zusätzlich Vertrauen.

Erklärt der Header nicht alles, dann nutzen einige Unternehmen eine kurze Erklärung, die den Service oder die Dienstleistung nochmals beschreibt.

Mittel

Und weitergescrollt.

 

Bei einigen der betrachteten Unternehmen mit einem physischen Produkt findet man zudem noch eine kurze Produktübersicht.

Hier sind alle Produkte auf der Startseite mit einem kurzen Infotext aufgelistet. Dieser erklärt kurz, was das Produkt kann und wofür es eingesetzt wird.

Darunter befinden sich Call to Actions, die auf die einzelnen Produktseiten verlinken.

Hierbei ist es aber wichtig, dass sich die Call to Actions unterhalb deiner Produktauswahl, von deinen Haupt-Call to Action, der sich im Header und in der Navigation befindet, unterscheiden. Mit deinem Haupt-Call to Action verfolgst du ggf. ein anderes Ziel, wie z.B.: Jetzt kontaktieren, Jetzt anrufen, etc.

Das ist vor allem auch wieder sehr übersichtlich und zeigt in einfacher Form, wie sich der Besucher durch die Website bewegen soll und welche Informationen er sonst noch bekommt.

 

Und weitergescrollt.

 

Bewegt man sich weiter auf den Webseiten, dann findet man u. a. das Werteversprechen, die Produktfeatures, Videos, Statistiken, Use Cases und Testimonials.

Dadurch wollen die Unternehmen Vertrauen, Empathie und Autorität beweisen.

Das ist meiner Meinung nach das Ausschlaggebende auf einer B2B-Website.

Denn du willst schließlich erreichen, dass dein potenzieller Kunde bei seinem ersten Besuch, das bestmögliche Bild von dir hat.

Wenn er dir vertraut und weiß, dass du sein Problem verstehst (Empathie) und ihm auch noch beweist, dass du das richtige Unternehmen für ihn bist (Autorität), dann Jackpot.

Vertrauen erzeugen

Werteversprechen/Features des Produktes

 

Willst du das Werteversprechen oder die Features deines Produktes aufzählen, dann ist es wichtig, zu beschreiben, welchen Mehrwert dein Kunde davon hat.

Warum?

Weil du deinem Kunden so einfach und verständlich wie möglich Gründe liefern musst, dass er auch bei dir kauft.

Du erinnerst dich?

Je einfacher, desto besser.

Ein Beispiel:

Du hast einen supertollen Akku entwickelt. Dieser hat eine Laufzeit von 30 Tagen. Du bewirbst das Ganze mit:

„Unser neu entwickelter Akku bietet Ihnen eine Laufzeit von 30 Tagen“. Dann hast du deinem Kunden im Endeffekt nur das Feature genannt.

Beschreibst du das Ganze so:

„Unser neu entwickelter Akku bietet Ihnen eine Laufzeit von 30 Tagen – damit sorgen Sie dafür, dass Sie immer und überall Strom haben – selbst, wenn Sie spontan für 30 Tage in die Wüste reisen.“

Und triffst du genau das Bedürfnis des Besuchers und überzeugst ihn damit viel leichter.

Ein kleiner Trick, damit dir das Ganze leichter fällt:

Wenn du also ein Feature oder ein Werteversprechen nennst, frage dich immer „und weiter?“. Und das macht du so oft, bis du den wirklichen Mehrwert für deinen Kunden erfragt hast.

Werteversprechen

Vertrauen

 

Vertrauen erwecken die meisten Unternehmen mithilfe von einem Video, einer Statistik oder einen beschriebenen Use Case.

Dadurch können Behauptungen untermauert und Vorher-/Nachher-Situationen dargestellt werden.

Erstaunlicherweise funktionieren Statistiken immer gut.

Menschen lieben Statistiken und vertrauen einfach den Zahlen.

 

Autorität

 

Autorität beweisen die meisten Unternehmen mithilfe von Zahlen.

Oftmals wird genannt, mit wie vielen Kunden sie schon zusammengearbeitet haben, wie viele Kunden auf ihren Service vertrauen und so weiter.

Zu guter Letzt findet man noch Testimonials, also Zitate von zufriedenen Kunden. Diese findet man sowohl in geschriebener Form, aber auch als Video.

Wichtig ist hierbei, wenn du Testimonials verwendest (und ja, das solltest du), sollten diese Bezug nehmen auf deine Behauptung in der Headline.

Beispiel:

Deine Headline liest sich ungefähr so:

Wir helfen Ihnen, durch das Optimieren von Prozessen, doppelt so viele Ausgaben zu vermeiden.

Dann sollte sich dein Testimonial folgendermaßen lesen:

„Mithilfe des Services von [Deinem Unternehmen], wurden meine Prozesse so weit optimiert, dass ich doppelt so viele Ausgaben vermieden habe.“ – Hans Maier, Firma XYZ.

Das Ganze betitelst du mit Namen und Firma des Kunden, von dem die Aussage stammt.

UND setzt ein kleines Foto von der Person neben dem Testimonial.

Warum?

Vertrauen.

Dadurch wirkt dein Testimonial glaubwürdiger.

„Aber niemand wird mir sein Foto schicken und ich will nicht danach fragen.“

Na ja hast du deinem Kunden wirklich geholfen und ist er zufrieden, dann wird er auch bereit sein, auf deiner Website mit einem Foto zu erscheinen.

Andernfalls frage danach, ob du ihm noch bei etwas behilflich sein kannst, biete ihm Rabatt an oder Sonstiges.

Sei kreativ.

testimonial

Ach und an dieser Stelle vielleicht noch:

Spar dir jeglichen Slider.

Wirklich. Tu’s einfach nicht.

Entweder das Ding ist zu schnell oder zu langsam. Jeder liest unterschiedlich lange.

 

Endteil der Website

 

Footer

 

Der Footer. Das Endstück deiner Website.

Hier haben die meisten der Unternehmen die Adresse, Social Media-Symbole und die Navigation platziert.

Einige haben noch mal einen Call to Action, Trust Signs und die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten sowie Auszeichnungen eingefügt.

Meiner Erfahrung nach ist es vor allem wichtig, dass die Navigation und insbesondere der Verweis auf die Kontaktmöglichkeit in deinem Footer vorhanden sind.

Zudem solltest du die Adresse mit Telefonnummern dort platzieren. Mittlerweile hat sich das als eine Art Standard etabliert und Personen suchen dort oft danach.

Nützlich ist auch das Einfügen der Social Media-Symbole. Da hierüber auch viele Besucher auf deine Kanäle gelangen.

Auszeichnungen, CTA, Awards, Verlinkungen, Bilder sind nice-to-have.

Bei der Gestaltung kannst du kreativ sein. Der Footer muss nicht langweilig sein.

Footer

Zusammenfassung

 

Betrachtet man die Webseiten der erfolgreichsten B2B-Startups, dann lassen sich viele Gemeinsamkeiten erkennen.

Das bestätigt meine Theorie, dass die Startseite wesentlich dazu beiträgt, eine Website für die Leadgenerierung erfolgreich zu machen.

Dass dieser Aufbau wirkt, haben wir auch selbst getestet.

Nach diesen Änderungen konnten wir in einem halben Jahr unsere Leadanfragen um 213 % erhöhen. Kannst du hier nachlesen.

Wie die Elemente angeordnet sind, spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.

Wichtig ist, dass sie vorhanden sind.

Weiterhin ist es wichtig, dass du alle Informationen schnell auf dem Punkt bringst. Vor allem im B2B-Bereich hat keiner viel Zeit.

Was aber über alle Unternehmen hinweg gilt:

Alle Texte sind in der persönlichen Ansprache geschrieben.

„Mit dem Produkt können Sie …“, „Das hilft Dir dabei, dass Du …“ und so weiter.

Texte in der persönlichen Ansprache wirken verkaufspsychologisch einfach tausendmal besser.

Dennoch ist der Aufbau allein nicht ausschlaggebend für die Leadgenerierung.

Die Texte müssen stimmen.

Diese müssen die Kauftrigger, emotionalen Beweggründe und Bedürfnisse der Zielgruppe ansprechen. Ansonsten wird’s schwierig.

Nicht Bilder verkaufen, sondern Texte.

Zum Schluss gebe ich dir noch eine Anleitung an die Hand. Diese soll dir helfen, deine Startseite so aufzubauen, dass du den Grundstein für eine erfolgreiche Website legst.

Bei Fragen, schreibe mir gerne auf LinkedIn.

 

Anleitung für deine eigene Startseite zur Leadgenerierung

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